A Brand Story | Energie folgt der Aufmerksamkeit


Beim Auto-, Motorrad- oder Fahrrad-fahren hat man das bestimmt schon erlebt, zumindest in der Fahrschule: wo man hinschaut, dort fährt man auch hin. (Ist man geübter im Fahren, dann passiert das im Idealfall nicht mehr.)

Mit der Energie und dem Fokus ist es aber auch mit viel Übung ein potenziell herausforderndes Thema:

Gedanken schaffen Emotionen (positive, negative, neutrale), Emotionen führen zu Handlungen (produktiven, schädlichen, neutralen), Handlungen bringen Ergebnisse (erfolgreiche, nicht erfolgreiche, neutrale).

Wenn also ein Ziel/ Ergebnis nicht im definierten Sinne erreicht wird, ist es sinnvoll sich den Weg noch einmal anzusehen, beginnend bei den eigenen Gedanken, Einstellungen, Glaubenssätzen, die den Fokus färben (bsp. rosarote Brille).

Deshalb ergeben sich stark vereinfacht 3 wichtige Komponenten bei jeder Tätigkeit:

  • Fokus

  • Einstellung

  • Tun

Verwende ich viel Zeit darauf eine Sache zu erledigen, von der ich nicht überzeugt bin, oder mit der Überzeugung es nicht (gut genug) zu schaffen, wird mein Fokus darauf möglicherweise halbherzig sein (weil wozu?) und das Ergebnis vermutlich nicht so gut sein wie es sein könnte. (Das hängt natürlich immer auch vom definierten Ziel und den Erwartungen im Innen und Außen ab).

Was mich motiviert, bekommt positive Aufmerksamkeit (Fokus), mit der Aufmerksamkeit fliesst auch positive Energie (Einstellung) in die Aufgabe und das Ergebnis wird besser. Die Einstellung definiert die Motivation. Ich komme ins Tun. Wenn man bei Punkt 1 oder 2 hängt, kann es auch hin und wieder helfen einfach bei Punkt 3 zu beginnen ;)

Mit jedem erfolgreichen Tun, mit klarem Fokus und ermächtigender Einstellung ist es leichter einen Schritt aus der Komfortzone zu machen, sollte man das wollen... Sie entscheiden!